SPD zum Klimaschutz in Borken

Uns, der SPD in Borken, ist wichtig, dass die Borkenerinnen und Borkener von ihrem Erwerbseinkommen auskömmlich und gut leben können. – Dazu gehören entsprechende Arbeitsplätze, bezahlbare Wohnungen und bei dem derzeitigen spürbaren Klimawandel Maßnahmen zur Bewältigung von Hochwasser, Hitze … und deutliche Maßnahmen in Borken, die zur Begrenzung des Klimawandels und zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. Das ist wichtig, weil ¾ der Klimaschutzmaßnahmen in den Kommunen umgesetzt werden. Wir treten ein für den Austausch der fossilen Energieversorgung durch Erneuerbare Energien, für mehr Photovoltaik auf den Haus-Dächern, für die Stadt als Speicher und Wasserstoff als Zwischenenergieträger, für eine Unterstützung bei der Sanierung älterer Wohnquartiere, für eine andere Mobilität mit mehr Fahrrädern und emissionsfreien Fahrzeugen, mit mehr ÖPNV bei Beachtung der Inklusion.

Bereits durch die SPD beantragt:

– Der halbjährliche Bericht über Schwierigkeiten und Erfolge bei der Umsetzung der Maßnahmen zum Klimaschutz (vom Rat beschlossen)

– Die Bewerbung der Stadt für die AGFS-Mitgliedschaft (vom Rat beschlossen)

– Die Einführung der gelben Tonne (im Prüfverfahren)

– Zusätzliche Pflanzung von 1000 Bäumen pro Jahr (bisher noch nicht auf die Tagesordnung gesetzt)

– Den Ausbau des Radweges am Diebesturm zusammen mit der Wallanlage noch in diesem Jahr (von CDU, UWG u.FDP abgelehnt)

– Mehr Mittel für Bürgerbeteiligung und Bürgerinformation (abgelehnt)

– Bürgerbeteiligung für die Stadtparkgestaltung noch in 2019 (abgelehnt)

Unsere Ziele:

– Ein kostenfreier ÖPNV / erster Schritt: kostenfreier Stadtbus am Wochenende

– Reaktivierung der Bahnstrecken Bocholt-Münster

– Reaktivierung der Bahn in Richtung Winterswijk / erster Schritt: Schnellbuslinie nach Winterswijk

– Autofreie Innenstadt bei Beachtung der Inklusion / erster Schritt: Nutzung der Marktplatzzufahrten durch Gastronomie und Cafés

– Tempo 30 innerhalb der Stadt

– Wasserstofftankstelle in Borken u. Förderung der Fahrzeuge mit Brennstoffzelle wie Bürgerbus, Stadtbus, Schulbus, Taxen, Müllwagen etc.

– Aufstellung von begrünbaren Modulen (s. de Wynen-Platz) und mobilen Wasserspielen auf dem Marktplatz und öffentlichen Orten mit ähnlicher Versiegelung

– Schulen beraten und beschließen in ihren Gremien ihren Beitrag zum Klimaschutz

– Schulen, Kitas, Vereine und Nachbarschaften übernehmen Baumpatenschaften

– Events ohne Wegwerfartikel und mit Augenmaß beim Energieeinsatz

– Ausgleichszahlungen / „Freikauf“ nur bei absolut nicht vermeidbaren CO2-Emissionen

– Nahwärmeversorgung in Neubaugebieten nach dem Weseker Muster

– Beratung und Anreize für eine klimagerechte Wärmeversorgung bei Wohn-Gebieten mit älteren Bebauungsplänen