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|  | MELDUNG: 30. Oktober 2011 |
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So wolle man offenbar eine Teilung des Busbahnhofs durch die dann viel befahrene Bahnhofstraße akzeptieren,obwohl doch allen klar sein müsste, damit ein erhebliches Gefahrenpotential geschaffen zu haben,das es heute dort nicht gebe. Auch der Abriss des Bahnhofes, den man eben mit beschlossen habe, sei nicht hinzunehmen. Immerhin repräsentiere der Borkener Bahnhof die 100jährige Eisenbahngeschichte Borkens. Dass sich mit alten Bahnhöfen durchaus etwas anfangen ließe, könne man in vielen anderen Orten mit Eisenbahngeschichte wie zum Beispiel auch in Reken beobachten.„Aber in Borken ist man schnell mit der Abrissbirne unterwegs, wenn schon nicht der Querriegel, dann wenigstens der Bahnhof,“ vermutet Klaus Bunse. Auch der Ausbau der Bahnhofstraße zu einer Straße mit Gegenverkehr erscheine nicht genügend durchdacht. Immerhin müsse dann der Kreisel an der Heidener Straße, der heute schon zu bestimmten Zeiten überlastet sei, noch mehr Verkehr aufnehmen. Zudem werden die Anwohner an der Bahnhofstraße beim Ein- und Ausfahren aus ihren Grundstücken erhebliche Probleme bekommen. Zu hoffen sei, so Klaus Bunse, dass die Anwohner der Bahnhofstraße sich die Planung genau ansehen und es sich gut überlegen, Teile ihrer Grundstücke für diese Fehlplanung zur Verfügung zu stellen. „Nach dem Mehrheitsvotum von CDU, UWG und FDP ist dies die einzige Chance, die unsinnige Planung noch zu verhindern,“so Klaus Bunse. Denn einen Gegenverkehr müsse es auf der Bahnhofstraße nicht geben, wenn der Verkehr aus Richtung Gewerbegeiet Ost vorher, zum Beispiel über die Raiffeisenstraße, abgeleitet würde.

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